Fallakte „Secret Diamond“

Fallakte „Secret Diamond“

Systemabsturz durch Postvirale Neuropathie – Eine medizinische Spurensuche

In der integrativen Veterinärmedizin begegnen uns Fälle, die mehr verlangen als das bloße Abarbeiten von Leitlinien. Sie fordern einen fast kriminalistischen Spürsinn: Die Fähigkeit, scheinbar unzusammenhängende Indizien zu einem schlüssigen Täterprofil zu verbinden.

Der Fall der 11-jährigen Warmblutstute „Secret Diamond“ (liebevoll „Schnecke“) ist ein Paradebeispiel für eine solche diagnostische Reise. Sie erfordern eine vertiefte Anamnese und die Fähigkeit, pathologische Prozesse über Monate hinweg zu verknüpfen. 

Was im Februar 2025 mit einer unspezifischen „Fieberwoche“ begann, mündete in eine monatelange Pathologie. Dieser Artikel rekonstruiert den diagnostischen Weg von der Initialdiagnose zur komplexen Therapie einer postviralen Neuropathie.

Initiale Phase: „Fieberwoche“ und Therapieresistenz

Anamnese: Am 2. Februar 2025 entwickelte die Stute plötzlich hohes Fieber. Die klinische Diagnose lautete „Fieber unklarer Genese“. Um die Symptomatik zu durchbrechen, wurde eine multimodale medikamentöse Therapie eingeleitet:

  • Buscosol®: Kombination aus Butylscopolamin (spasmolytisch/krampflösend) und Metamizol-Natrium (analgetisch/schmerzstillend).
  • Metamizol-Natrium: Zur Verstärkung der antipyretischen (fiebersenkenden) Wirkung.
  • Flunidol®: Ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAID) zur Entzündungshemmung.

Klinische Beobachtung: Trotz der hohen Dichte an potenten Wirkstoffen zeigte das Fieber ein intermittierendes Muster: Es sank für ca. 24 Stunden, um dann erneut stark anzusteigen.

Medizinische Einordnung: Warum versagte die dauerhafte Fiebersenkung? NSAIDs und Metamizol unterdrücken zwar effektiv die Prostaglandinsynthese (Entzündungsbotenstoffe), eliminieren jedoch nicht die Ursache. Wenn jedoch bspw. eine hohe Erregerlast im Organismus verbleibt, produziert das Immunsystem weiterhin große Mengen entzündlicher Botenstoffe. Sobald der Wirkstoffspiegel der Medikamente sinkt, kommt das Fieber zurück. 

Secret Diamond hatte keine äußere Verletzung oder eine Infektion der Atemwege, aber trotzdem hohes Fieber. Dies war aus meiner Sicht der erste starke Hinweis auf eine virale Genese, die abseits der etablierten Pfade von Herpes und Influenza beim Pferd zu suchen war,

Laboranalyse

Die Blutprobe vom 6. Februar (Analyse vom 12. Februar) bestätigte den Verdacht einer massiven systemischen Infektion und lieferte entscheidende differentialdiagnostische Parameter.

  • Der Entzündungsmarker SAA (Serum-Amyloid A) Der SAA-Wert lag bei 492,20 mg/L (Referenz: < 3 mg/L).
    • Einordnung: SAA reagiert beim Pferd hochsensitiv auf akute Entzündungen. Zur Interpretation hilft ein Vergleich mit der Studie von Hoeberg et al. (2022), die bei Fohlen einen Grenzwert für bakterielle Sepsis (Blutvergiftung) von > 1.050 mg/L definierte. Schneckes Wert lag in einer signifikanten Grauzone: Extrem erhöht für einen banalen Infekt, aber unterhalb der typischen Sepsis-Schwelle. 
  • Die wesentliche Einschränkung hier ist, dass die Hoeberg Studie an Fohlen vorgenommen wurde, deren Ergebnisse leider nicht ohne weiteres auf erwachsene Tiere übertragbar sind. Quelle: Hoeberg et al. 2022, Serum amyloid A as a marker to detect sepsis and predict outcome in hospitalized neonatal foals – Link zur Studie hier: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36239317/
  • Der SAA Wert ist also kein “Beweis”, sondern die Einordnung stützt lediglich  die Hypothese einer schweren systemischen Virusinfektion als ein weiteres Indiz.
  • Immunsystem & Leberwertwerte
    • Monozyten (14 % / 798/µl): Eine deutliche Monozytose (Erhöhung) zeigt eine starke Aktivierung der zellulären Immunabwehr („Fresszellen“) an, typisch für die Auseinandersetzung mit viralen Erregern.
    • GLDH (30.7 U/l; Ref: < 20.8 U/l) vs. γ-GT: Die Glutamat-Dehydrogenase (GLDH) ist ein hochgradig leberspezifisches Enzym. Da die γ-GT (Gallengangs-Marker) nur geringfügig reagierte, deutet die isolierte GLDH-Erhöhung auf eine hepatozelluläre Schädigung hin – eine direkte Läsion der Leberzellen, wie sie bei virämischen (Infektion des Blutes mit Viren) Phasen häufig auftritt.
  • Thrombozytopenie Die Thrombozyten (Blutplättchen) waren mit 89 G/L (Ref: 100–300) deutlich erniedrigt. Hinweis: Zwar muss beim Pferd laborbedingt immer eine EDTA-abhängige Pseudothrombozytopenie (Verklumpung in der Probe) in Betracht gezogen werden, doch im Kontext der schweren Allgemeinsymptomatik und der Leberbeteiligung ist eine echte, verbrauchsbedingte Thrombozytopenie durch die Virusinfektion die wahrscheinlichere Diagnose.

Postvirale Erschöpfung & Nervenschaden

Nachdem das Fieber abgeklungen war, begann der eigentliche Leidensweg, der die langfristigen Folgen der Infektion offenbarte. Der Zustand der Stute verschlechterte sich dramatisch und ließ ihre Besitzerin verzweifeln. Einer kurzen Phase der Hoffnung und subjektiven Besserung Anfang Mai folgte Ende des Monats ein dramatischer Rückschlag im Allgemeinbefinden: Schnecke war apathisch, zeigte Koliksymptome und fraß schlecht. Bis zum Sommer 2025 verlor sie zudem massiv an Gewichts, insgesamt ca. 80 kg im Vergleich (von 640 kg auf 560 kg).  

Am 1. Juni 2025 äußerte der TA vor Ort den Verdacht auf eine Magenentleerungsstörung. Die gestörte Entleerungsfunktion führte zu einer massiven Magendilatation (Magenerweiterung), die als bis zur 17. Rippe reicht. Dies äußerte sich durch wiederkehrende Koliksymptome aufgrund der Überladung des Magens. Das Pferd erhält  im Rahmen der tierärztlichen Behandlung schmerzstillende, entzündungshemmende und krampflösende Medikamente (Buscosol, Metamizol, Flunidol Gel)

Eine abklärende Diagnose erfolgte am 12. Juni 2025 mittels einer Gastroskopie (Magenspiegelung). In Folge der neuronalen Störung litt “Schnecke” zusätzlich unter Equine Glandular Gastric Disease (EGGD) am Antrum pyloricum - übersetzt bedeutet dies, dass Schnecke an Magengeschwüren im drüsenbesetzten Teil des Magenausgangsbereichs litt. Die gefundenen Geschwüre waren laut TA geringgradig ausgeprägt. In der heutigen Zeit, in der Magengeschwüre beim Pferd fast zur Physiologie gehören - leider! - ein deutliches Indiz dafür, dass das EGGD ein begleitender Umstand bzw. Spätfolge des viralen Infekts war, keine Vorerkankung. Ein schuldmedizinscher Ansatz mit Gastrogard und Omeprazol (Bimeprazol, ein Protonenpumpenhemmer( brachten aber keine nachhaltige Besserung.

Synthese: Der Blick von außen

Ich wurde im September 2025 zu diesem Fall hinzugezogen. Es präsentierte sich ein komplexes Bild aus einer monatelangen Krankengeschichte. Meine Aufgabe war es nun, die akuten Ereignisse vom Jahresanfang mit dem aktuellen Zustand im Spätsommer in Verbindung zu bringen. Auf den ersten Blick wirkten die Magenprobleme wie ein eigenständiges Krankheitsbild, doch im Kontext der Vorgeschichte erschien mir dies nur als ein weiteres Puzzleteil.

Unsere zentrale Hypothese lautete: eine postvirale Neuropathie. Der Nervus Vagus gibt dem Magen die rhythmischen Signale für den Weitertransport der Nahrung. Wird dieser Nerv durch eine Virusinfektion geschädigt erreichen die Signale den Magen nicht mehr korrekt. Die Folge bei Secret Diamond: Verzögerte Magenentleerung → Rückstau (Retention) des Mageninhalts → Überdehnung und Gärung → Anhaltende Säurewirkung → Entwicklung von Ulzera.  

Besonders neurotrope Viren -  also solche, die eine spezifische Vorliebe für Nervengewebe haben und dort gezielt Entzündungen oder Funktionsstörungen der Reizweiterleitung auslösen - mit initialer systemischer Phase und nachfolgender neurologischer oder autonomer Beteiligung kommen hierfür infrage. In der Differenzialdiagnose standen vor allem das West-Nil-Virus (WNV) sowie das Borna Disease Virus 1 (BoDV-1), da beide Erreger bekannt dafür sind, initial unspezifische Symptome zu verursachen und erst Wochen bis Monate später neurologische oder autonome Funktionsstörungen auszulösen.

Eine wichtige Rolle spielte aber der Zeitpunkt, zu dem ich in den Fall eingebunden wurde. Als ich im September 2025 hinzugezogen wurde, lag das ursprüngliche Fieberereignis bereits mehrere Monate zurück. Ein direkter Virusnachweis (PCR) auf das West-Nil-Virus wäre zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sinnvoll gewesen, da das Virus nur in der kurzen frühen Fieberphase im Blut nachweisbar ist.

Antikörpertests sind ebenfalls schwierig zu interpretieren, wenn ein Pferd gegen West-Nil geimpft ist. Die Impfung führt – genau wie eine natürliche Infektion – zur Bildung von Antikörpern. Ein positiver Antikörpertest zeigt dann lediglich, dass das Immunsystem das Virus kennt, nicht aber, ob die Erkrankung tatsächlich durch das Virus verursacht wurde.

Das Borna-Virus rückte deshalb differenzialdiagnostisch stärker in den Fokus. Gegen Borna existiert keine Impfung, sodass ein positiver Antikörpernachweis eindeutig auf eine durchgemachte Infektion hinweisen würde. Zudem ist Borna dafür bekannt, verzögert neurologische und autonome Störungen auszulösen, was gut zum klinischen Verlauf passte. Eine serologische Abklärung wurde in diesem Fall jedoch nicht weiter verfolgt, da sich unter der eingeleiteten Therapie rasch eine deutliche Besserung zeigte.

Ich möchte ausdrücklich klarstellen: Zusammenfassend ließ sich die virale Ursache rückblickend nicht mehr sicher labordiagnostisch bestätigen. Der klinische Verlauf, die zeitliche Dynamik der Symptome, der Ausschluss einer bakteriellen Sepsis sowie das gute Ansprechen auf eine systemisch-regenerative Therapie sprechen jedoch konsistent für eine postvirale Neuropathie als zugrunde liegenden Mechanismus – unabhängig davon, welcher Erreger im Einzelfall der Auslöser war.

Strategie: Ein multimodaler Therapieansatz aus der integrativen Medizin

Unser Therapiekonzept zielte darauf ab, den Körper auf drei Ebenen gleichzeitig zu unterstützen: Bekämpfung der vermuteten Ursache, Stärkung des geschwächten Organismus und gezielte Unterstützung der geschädigten Systeme.

  1. Coriolus versicolor – Der Spezialist für Viren und Immunsystem Dieser Pilz ist bekannt für seine starke antivirale Wirkung. Seine Inhaltsstoffe fördern eine effektive Th1-Immunantwort, die für die Abwehr von Viren entscheidend ist, indem sie wichtige Immunzellen wie Natürliche Killerzellen aktivieren. Dies war zentral, um ein nach der massiven Infektion dysreguliertes Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen und eventuell noch im Körper verbliebene Viren zu eliminieren.
  2. Cordyceps sinensis – Der Energielieferant bei Erschöpfung Der massive Gewichtsverlust und die chronische Krankheit hatten Schnecke in einen Zustand tiefer Erschöpfung versetzt. Cordyceps steigert die zelluläre Energieproduktion (ATP) und wirkt als Adaptogen, das dem Körper hilft, besser mit Stress umzugehen. Zudem besitzt er neuroprotektive Eigenschaften, die die Regeneration des geschädigten Nervensystems unterstützen können.
  3. Pleurotus ostreatus – Der Sanierer für Magen und Darm Dieser Pilz wirkt stark präbiotisch und fördert daher das Wachstum nützlicher Darmbakterien. Besonders nützlich ist er zudem für den Wiederaufbau einer gesunden Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt (Leitfaden zu gezielten Behandlung von Magenproblemen mit Vitalpilzen hier) und somit für die Heilung der Magengeschwüre. Seine entgiftenden Eigenschaften entlasten zudem die Leber und er unterstützt den Wiederaufbau der verlorenen Muskulatur.

Akupunktur: Harmonisierung des Energieflusses

Das Akupunkturkonzept verfolgte ebenfalls einen klaren strategischen Aufbau. Die Behandlung begann mit einem fundamentalen Schritt: der einmaligen (!) Öffnung  außerordentlicher Gefäße. Durch die Nadelung von Gallenblase 41 auf der rechten Seite wurde das Gürtelgefäß (Dai Mai) aktiviert, um zu stabilisieren. Simultan wurde Dreierwärmer 5 auf der linken Seite genadelt, um das Yang-Verbindungsgefäß (Yangwei Mai) zu öffnen und so die Abwehrkraft und Regulationsfähigkeit des gesamten Körpers zu stärken.

Erst nach dieser initialen Harmonisierung wurden beidseitig weitere Punkte genadelt, um die Verdauung gezielt zu unterstützen. Dazu zählten unter anderem Magen 36 (zur allgemeinen Stärkung des gesamten Körpers) und Milz-Pankreas 3 (zur Kräftigung der „Mitte“ und Verbesserung der Nahrungsverwertung).

Wirkung im Ziel

Unter der integrativen Therapie zeigte sich im weiteren Verlauf eine deutliche und bis heute (Stand: Dezember 2025) anhaltende klinische Verbesserung. Nach Erreichen der vollen Dosierung berichtete die Besitzerin über einen insgesamt stabileren und vitaleren Eindruck sowie eine sichtbar bessere Bewegung. Auch der hinzugezogene Hufschmied bestätigte eine positive Entwicklung und beschrieb sowohl das äußere Erscheinungsbild als auch die Hornqualität als deutlich verbessert.

Im weiteren Verlauf blieb dieser positive Eindruck bestehen. Die Stute zeigte sich insgesamt stabil und unauffällig, auch unter veränderten Haltungsbedingungen; selbst ein späterer Stallwechsel verlief ohne erkennbare Probleme. Ergänzend wurde berichtet, dass noch nicht das gesamte Körpergewicht wieder aufgebaut sei, was sich unter anderem an der Decken- und Sattelgurtlage erkennen lasse. Gleichzeitig wirkte das Pferd insgesamt wieder deutlich runder und besser genährt. Besonders relevant: Es traten im gesamten Beobachtungszeitraum keine weiteren Koliksymptome oder Hinweise auf ein persistierendes Magengeschwür auf.

Ein abschließendes Indiz zeigte sich am Fell: Es kam zur Ausbildung weißer Stichelhaare am gesamten Körper. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird dieses Phänomen nicht als einfacher Qi-Mangel, sondern als Hinweis auf eine Erschöpfung der Essenz (Jing) interpretiert – der tiefsten konstitutionellen Energiereserve. Vor dem Hintergrund der zuvor durchgemachten schweren systemischen Belastung fügt sich dieses Zeichen schlüssig in das Gesamtbild ein und bestätigt rückwirkend die Schwere des viralen Angriffs.

Fazit

Der Fall von Secret Diamond ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig ein integrativer Ansatz in der Medizin ist. Durch die Kombination aus moderner Diagnostik und ganzheitlichen Therapieverfahren wie der Mykotherapie und der TCVM hat Secret Diamond nun eine realistische Chance auf einen nachhaltigen Genesungsweg. Ihr Fall erinnert uns daran, dass der Körper ein komplexes System ist, in dem alles miteinander verbunden ist – und dass wahre Heilung oft detektivische Kleinarbeit erfordert.

 

Zurück zum Blog

Allgemein: Meine Bezugsquelle, Verabreichung, Therapiedauer & Dosierung

Alle Vitalpilze, die auf dieser Website referenziert oder empfohlen werden, sind über Mycelium Pilzkraft GmbH erhältlich – in geprüfter Bio-Qualität, ohne Zusatzstoffe und mit optimaler Feinvermahlung für hohe Bioverfügbarkeit.

Mit dem Rabattcode DoktorTom#5% erhaltet ihr 5 % Preisnachlass auf euren Einkauf im Webshop.

Verabreichung: Grundsätzlich sollte die Einschleichmethode genutzt werden, bis die Zieldosis über einen Standardzeitraum von 28 Tagen erreicht ist. Falls das Tier bereits problemlos Vitalpilze erhalten hat, kann diese Phase individuell verkürzt werden. Alle weiteren Informationen zur Anwendung findet ihr in diesem Leitfaden der Mycelium Pilzkraft: Link!

Therapiedauer: Eine vollständige Therapie umfasst in der Regel drei Monate, einschließlich der Einschleichphase.

Dosierung: Alle Dosierungshinweise befinden sich auf der Rückseite der Packung oder können mit dem Dosierungsrechner von Mycelium Pilzkraft individuell berechnet werden: Link zu den Dosierungsrechnern

Therapeuten: Falls Ihr einen Therapeuten in Eurer Nähe sucht, schaut auf jeden Fall in der Therapeutensuche der Mycelium Pilzkraft nach: Link hier!

Wichtiger Hinweis des Autors

Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine medizinsche Anweisung dar.

Die Inhalte dieser Webseite ersetzen keine (tier-)ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung, keinen Vor-Ort Besuch des Therapeuten und sind auch nicht damit zu verwechseln.

Vitalpilze, Akupunktur oder weitere naturheilkundliche Therapien können eine hervorragende Flankierung laufender Therapien sein und sind potente Medizin, die sehr oft auch als alleinige Therapie wirksam sind! 

Aber: das Befolgen von Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung.

Gerade deshalb: Informiere Deinen Therapeuten bitte unbedingt über die geplante Anwendung naturheilkundlicher Praktiken oder Wirkmittel.